traum(a)
ENDE DER DREHPHASE II

 

"Wir mieten eine Veranstaltungshalle der Stadt St.Veit a.d. Glan und gestalten sie, um darin das Hauptquartier der 2. Drehphase inklusive Kulissenfläche mit selbsterrichteter Greenscreen (frisch gebügelt) zu errichten."

 

"Wir mieten einen elektrisch betriebenen Kleinwagen und bauen ihn zu einem Kamerafahrzeug um, um unsere Hauptdarstellerin bei Minusgraden barfuß durch eine Tiefgarage laufen und sie dabei (beinahe) anfahren zu lassen. Joanna Tscheinig führte alle Stunts selber aus!" 

 

"Wir mieten ein renovierungsbedürftiges Einfamilienhaus in St.Veit a.d. Glan, um darin einen Schutzkeller der Kriegszeit zu simulieren, in dem unsere siebenjährige jüngste Darstellerin Klara es nicht wagt zuzugeben, dass er ihr nicht ganz geheuer ist. Klara führte alle Stunts selber aus!"

 

"Vielen Dank an das Möbelhaus IKEA. Es ist in Ordnung, wenn du es dir anders überlegst."

 

"Wir verlegen einen halben Kilometer Starkstromkabel, um damit Nebelwerfer am TRAUM(A) - Filmset auf einem einsamen Feld in der Gemeinde Pörtschach am Ulrichsberg zu betreiben, auf dem wir Tage zuvor aus selbstgetischlerten Kreuzen und geborgtem Sargschmuck einen Friedhof errichtet haben, um unter ergreifenden Trauergesängen eines tatsächlichen serbisch-orthodoxen Priesters einen selbstgezimmerten (natürlich leeren) Sarg in ein selbstgegrabenes Loch hinabzulassen."

 

"Vielen Dank an die Friedhöfe Maria Saal und St. Veit a.d. Glan."

 

"Vielen Dank an unbekannte Hintermänner des serbischen Militärs"